Mittwoch 23. Mai 2018
Für Pfarren und Einrichtungen

Die Ausstellungen weiterdenken

Alle Mitglieder diözesanen Einrichtungen, Gruppen und Pfarren sind herzlich

eingeladen, sich an den Ausstellungen zu beteiligen.

 

Wir haben hier einige Tipps und Ideen zur Beteiligung für unterschiedliche Alters- bzw. Zielgruppen zusammengefasst:

 

 

 

    • Kindergartenkinder können sich kreativ (Malen, Basteln) mit einem Begriffspaar auseinandersetzen (z. B. Mut / Angst). Diese Bilder können dann − je nach den räumlichen Gegebenheiten vor Ort − in der Ausstellung aufgehängt werden (bitte mit dem Ausstellungs-Team vor Ort absprechen!) oder abfotografiert und dann auf der Website www.dioezese-linz.at/lebenszeichen auf der jeweiligen Ausstellungs-Seite hochgeladen werden. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, im Kindergarten, in der Pfarre etc. eine Vernissage zu veranstalten, zu der dann die Eltern eingeladen werden und wo die Bilder auch erstanden werden können. Die Ausstellungsthemen können auch im „Morgenkreis“ aufgegriffen werden, indem die Kinder eingeladen werden, von Situationen erzählen, in denen sie z. B. Angst hatten oder Mut gezeigt haben (und dazu einen Gegenstand mitbringen).

    • Jugendliche oder Firmlinge können bei einem „Instawalk“ im eigenen Ort Objekte suchen, die zu einem Ausstellungsthema passen, sie fotografieren und mit #lebenszeichen und #des jeweiligen Ortes (#perg, #kirchheim, #puchheim, #linz, #badischl, #sarleinsbach, #steyr, #grieskirchen) taggen.

    • SchülerInnen können sich bei einem Besuch im Seniorenheim mit den BewohnerInnen über ein Thema austauschen und mit den SeniorInnen Kurzvideos drehen, die dann online gestellt werden können. Oder sie speisen Gegenstände, die den SeniorInnen wichtig sind, via Instagram in die Ausstellungen ein. Denkbar wäre auch, dass Alt und Jung gemeinsam eine Ausstellung besuchen und sich danach über ihre persönlichen Erfahrungen austauschen.

    • Der örtliche Kirchenchor, die Blaskapelle oder andere Musikensembles können sich auf die Suche nach Musikstücken machen, die zu einem Ausstellungsthema passen (z. B. Frust / Freude), und einen Gottesdienst, Frühshoppen oder eine Veranstaltung damit bereichern.

    • Pfarrliche Gruppen und Runden (Pfarrgemeinderäte, Eltern-Kind-Runde, Kath. Frauenbewegung/Männerbewegung, SelbA, Sinnquell, KBW, Seniorenclub etc.) können sich bei Sitzungen/Klausuren mit einem Thema auseinandersetzen.
    • SeelsorgerInnen in Krankenhäusern und Seniorenheimen können die Ausstellungsthemen ebenfalls aufgreifen. Sie können einen Nachmittagskaffee, eine Besinnungsstunde o. Ä. unter ein Ausstellungsthema stellen. Laden Sie PatientInnen und BewohnerInnen ein, einen Gegenstand mitzubringen, der ihnen zu diesem Thema wichtig ist, oder eine Geschichte aus ihrem Leben zu diesem Thema zu erzählen. Vielleicht gibt es die Möglichkeit, im Eingangsbereich, im Speisesaal etc. eine Pinnwand/Tafel aufzustellen, auf der Interessierte Kärtchen mit Gedanken, Geschichten, Texten, Zeichnungen oder Fotos aufhängen können. Vielleicht kann auch eine Singstunde zum Thema gestaltet oder Volkslieder gesucht werden, die zum Thema passen (z. B. Frust / Freude, Gemeinsam / allein).

 

Weitere Infos zu Möglichkeiten der Bewerbung und Infos zu Werbematerialien finden Sie hier zum Download.

 

Außerdem das Bestellformular für Werbematerialien.

 

(Foto: Flickr by 2.0 Klearchos Kapoutsis)

http://konzilsgespraeche.at/
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